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Stadtratsfraktion

In der Legislaturperiode 2014-2019 hält die Zerbster SPD erneut 6 Sitze im Stadtrat der Stadt Zerbst/Anhalt.
Die fünf SPD-Mitglieder werden einmal mehr durch den Manadatsträger der WL Sport unterstützt.

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Bürgermeister

Seit dem 1. Juli 2012 bekleidet die Zerbster SPD das Bürgermeisteramt unserer Einheitsgemeinde.
Andreas Dittmann setzte sich im ersten Wahlgang mit über 54% der Stimmen souverän gegen seine 3 Mitbewerber durch.

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Ortsverein

Die Zerbster SPD zählt zu den Aktiven der Stadt Zerbst/Anhalt, die sich mit Engagement und Leidenschaft in der Kommunalpolitik für ihre Einheits-gemeinde bemerkbar machen - im Stadtrat, im Kreistag und im Bürgermeisteramt.

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Investition kontra Personalbindung

SPD-Stadtratsfraktion und -Ortsverein zur Schließung der Zerbster Geburtenstation

Der SPD-ORTSVEREIN und auch die Stadtratsfraktion verurteilen die Entscheidung der Klinikleitung der Zerbster Heliosklinik, zum 1. Juli die Geburtsstation und damit das Mutter-Kind-Zentrum zu schließen. Diese Einrichtung hat sich gut etabliert und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine tolle Arbeit geleistet.

Nun innerbalb von 14 Tagen das Aus zu verkünden, kommt nicht nur überraschend, sondern war mit Sicherheit länger vorbereitet.

Die in den Pressemeldungen der Klinikleitung zu ärztlichen Neubesetzungen deutlich werdende häufigen Personalwechsel legen den Verdacht nahe, dass ein Teil des Personalmangels hausgemacht ist.

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Keine Zerbster Kinder mehr?

Bürgermeister Andreas Dittmann zur Schließung der Zerbster Geburtenstation

Als mir am Montagmorgen der Klinikgeschäftsführer telefonisch die Entscheidung zur Schließung der Geburtsstation mitteilte, war ich sowohl über die Entscheidung wie auch über die Kurzfristigkeit geschockt. Natürlich ist der Betrieb einer Station nur mit den erforderlichen Fachkräften möglich, da wird kaum jemand ernsthaft widersprechen. Das Krankenhaus gehört aber mit allen seinen Bereichen zum Grundverständnis unserer Stadt. Insofern habe ich noch am Montag das Gespräch mit der Sozialministerin gesucht und am Dienstag dann ein Gesprächsangebot von Staatssekretärin Beate Bröcker bekommen. Auch wenn ich als Bürgermeister keinerlei Einfluss auf die Entscheidung der Klinikleitung, geschweige denn des Konzerns habe, möchte ich nichts unversucht lassen, die Geburtsstation zu behalten.

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Koalitionsvertrag

Bürgermeister und Ortsvereinsvorsitzender Andreas Dittmann zum Koalitionsvertrag

Zum Koalitionsvertrag muss ich sagen „Ja, aber…“

Ich finde manch Positives darin: mehr Kindergeld, die Entlastung einkommensschwacher Familien, der Wegfall von Eigenanteilen beim Mittagessen und den Fahrten zur Schule, das Baukindergeld entlastet junge Familien beim Eigentumserwerb. Die Reduzierung des Solidarbeitrages wird jeder merken.

Spannend wird der künftige Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in Grundschulen und was der Satz “der Kostenbelastung der Kommunen soll Rechnung getragen werden“ am Ende wirklich bedeutet. Dass der Bund künftig stärker in die Schullandschaft investieren darf, ist zu begrüßen.

 

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Quo vadis SPD?

Die Mutterpartei macht den Mitgliedern eine Entscheidung mehr als schwer ... oder eben leicht

Die Diskussion um einen möglichen Koalitionsvertrag zwischen SPD und Union bewegt nicht nur die Mitglieder der SPD. Doch gerade diese werden nun gefragt sein. Inhaltlich lässt sich derzeit noch nicht wirklich viel zum erzielten Verhandlungsergebnis sagen, doch was die Verteilung der Ministerien angeht, scheint die SPD gut und stark verhandelt zu haben. Doch was nützt diese Verhandlung, wenn inzwischen Namen gehandelt werden, wer die Ministerposten einnehmen soll oder gar will. Genau mit den Namen steht und fällt die Zustimmung der Basis zum Koalitionsvertrag vordergründig. Die Mehrheit des SPD-Ortsvereins Zerbst/Anhalt hat die politische Kehrtwende der Mutterpartei und damit ihre Öffnung zur Verantwortungsübernahme für unser Land

 

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Sondierte Gedanken

Wer bestimmt den Weg der SPD?

"... und ich sage (noch): Geschichte wird sich wiederholen! Tage und Wochen vor dem 24. September 2017 war dies meine arge Befürchtung und kurz nach 18.00 Uhr an diesem Wahlsonntag mein erster besorgter Gedanke." So die Worte unseres OV-Mitglied und stellv. Stadtratsvorsitzenden Sebastian Siebert am Abend der letzten Bundestagswahl.

Der weltweite Rechtsruck in der westlichen Gesellschaft geht auch an uns nicht vorbei, wobei doch gerade die Deutschen aus ihrer eigenen Geschichte besser gelernt haben müssten. Nun denn, wir werden lernen müssen, mit den Rechtspopulisten umzugehen, um ihnen die Grundlage für weitere Wahlerfolge zu entziehen - ein schweres Unterfangen, doch das nur einzig mögliche und richtige.

Das Nächste, was uns nach dem Wahlausgang Sorgen bereitete, war die (Über-)Reaktion der SPD bzw. ihrer "Spitzenkandidaten":

 

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